Ach ja, mein Groovy...
Ich muss ja sagen, dass ich dieses Tuch einfach unglaublich toll finde. Es ist schön schlicht und leicht zu stricken, in der Kombination mit dem grünen Verlaufsgarn...einfach frühlingshaft.
Scheinbar kriege ich aber bei Projekten mit um die 1.000 Lauflänge und immer lääääääääääänger werdenden Reihen / Runden gerne mal die Krise.
Meine Motivation starb, ab der Hälfte weil dieses Knäul einfach nicht weniger werden wollte und sie kam auch nicht zurück als das Ende sich näherte, die Reihen aber unendlich schienen. Ich habe zwei Monate am Groovy gestrickt, mehr nebenher am Anfang und zum Schluss exzessiver. Ich finde das auch nicht sonderlich lang, aber man kommt sich wie eine Schnecke vor wenn man plötzlich am Abend nur noch 5 Reihen schafft.
Wolle: Lady Dee´s Traumgarn "Garten der Träume", 1.000 m Ll // 250 g, 4-fädig
Nadelstärke: 3,0 auf verschiedenen langen Seilen // KnitPro Symphonie
Anleitung: Groovy von JumperCables auf Ravelry gefunden
Das Problem des Abkettens (hab ich hier schon von berichtet) konnte ich diesmal super mit einer für mich neuen Technik losen: I-Cord abketten. Ich finde es sieht super aus, ist leicht zu stricken auch wenn es seine Zeit dauert und ist super elastisch.
Es hat mir aber auch mal wieder bewusst gemacht, dass es für mich keinen Sinn macht zwei große Projekte auf der Nadel zu haben. Eines würde auf jeden Fall den kürzeren ziehen und dann kann es passieren, dass ich komplett die Lust daran verliere. So muss ich einfach dieses eine Tuch zu Ende bringen um mein nächstes Projekt zu starten. Damit komme ich momentan sehr gut zurecht. Zu beginn meiner Häkel-Laufbahn habe ich viele Sachen angefangen und nie beendet. Das möchte ich nicht, dass Ziel dabei sollte sein, dass man am Ende auch ein fertiges Teil hat und nicht eine Horde unfertiger Sachen in irgend einer Ecke versteckt. Kleinere Projekte wie Socken dürfen ruhig Paarweise oder auch in kleinen Gruppen angefangen rumliegen. Meist habe ich eh mindestens zwei verschiedene Paare auf der Nadel. Eines für zuhause und eines für die Mittagspause auf der Arbeit :)
Wie sieht es bei euch aus? Neigt ihr zu vielen Projekten auf der Nadel? Und wie motiviert ihr euch diese zu beenden?
Das Schätzchen darf auf jeden Fall heute zu RUMS ;)
Ich muss ja sagen, dass ich dieses Tuch einfach unglaublich toll finde. Es ist schön schlicht und leicht zu stricken, in der Kombination mit dem grünen Verlaufsgarn...einfach frühlingshaft.
Scheinbar kriege ich aber bei Projekten mit um die 1.000 Lauflänge und immer lääääääääääänger werdenden Reihen / Runden gerne mal die Krise.
Meine Motivation starb, ab der Hälfte weil dieses Knäul einfach nicht weniger werden wollte und sie kam auch nicht zurück als das Ende sich näherte, die Reihen aber unendlich schienen. Ich habe zwei Monate am Groovy gestrickt, mehr nebenher am Anfang und zum Schluss exzessiver. Ich finde das auch nicht sonderlich lang, aber man kommt sich wie eine Schnecke vor wenn man plötzlich am Abend nur noch 5 Reihen schafft.
Die Fakten
Wolle: Lady Dee´s Traumgarn "Garten der Träume", 1.000 m Ll // 250 g, 4-fädig
Nadelstärke: 3,0 auf verschiedenen langen Seilen // KnitPro Symphonie
Anleitung: Groovy von JumperCables auf Ravelry gefunden
Das Problem des Abkettens (hab ich hier schon von berichtet) konnte ich diesmal super mit einer für mich neuen Technik losen: I-Cord abketten. Ich finde es sieht super aus, ist leicht zu stricken auch wenn es seine Zeit dauert und ist super elastisch.
Es hat mir aber auch mal wieder bewusst gemacht, dass es für mich keinen Sinn macht zwei große Projekte auf der Nadel zu haben. Eines würde auf jeden Fall den kürzeren ziehen und dann kann es passieren, dass ich komplett die Lust daran verliere. So muss ich einfach dieses eine Tuch zu Ende bringen um mein nächstes Projekt zu starten. Damit komme ich momentan sehr gut zurecht. Zu beginn meiner Häkel-Laufbahn habe ich viele Sachen angefangen und nie beendet. Das möchte ich nicht, dass Ziel dabei sollte sein, dass man am Ende auch ein fertiges Teil hat und nicht eine Horde unfertiger Sachen in irgend einer Ecke versteckt. Kleinere Projekte wie Socken dürfen ruhig Paarweise oder auch in kleinen Gruppen angefangen rumliegen. Meist habe ich eh mindestens zwei verschiedene Paare auf der Nadel. Eines für zuhause und eines für die Mittagspause auf der Arbeit :)
Wie sieht es bei euch aus? Neigt ihr zu vielen Projekten auf der Nadel? Und wie motiviert ihr euch diese zu beenden?
Das Schätzchen darf auf jeden Fall heute zu RUMS ;)