Hallo ihr alle vor dem Bildschirm,
in diesem Blogposte möchte ich euch noch mal in das letzte Jahr entführen. Zwei ganz wichtige Projekte habe ich euch noch gar nicht gezeigt. Aber eines nach dem anderen, das zweite folgt die Tage :)
Das Projekt welches am längsten schon fertig ist, ist mein Heaven and Space Tuch. Vllt. haben ein paar von euch schon davon gehört, da es sich um eine sehr beliebte Strick-Anleitung handelt.
Nachdem ich durch das Socken stricken wieder zu den Stricknadeln gefunden habe, bin ich in verschiednen Gruppen bei Facebook auf das Tuch gestoßen. Dort wurde das Heaven and Space des öfteren erwähnt, dass es einfach zu stricken sei und durchaus auch für Anfänger geeignet. „Guti!“ dachte ich mir und wurde bei Ravelry fündig und traf das erste Mal auf die volle Breite von Martina Behm Anleitungen. Ich beherrschte mich für´s erste und kaufte mir nur das Heaven and Space, ich nadelte es an, die Anleitung war super zu verstehen, aber die Motivation ließ nach…und naaach…und naaaaaaach. Gefühlt geht es beim Häkeln einfach „Zack!“ und fertig ist das Tuch. Beim Stricken hingegen eher so: Yeah! Eine Reihe geschaft, Stunden später: Yeah! Die nächste Reihe geschaft. Vllt. läuft es beim Stricken aber auch einfach nach dem Motto: Gut Ding will Weile haben. Was vermutlich wirklich stimmt, den ich liebe mein Heaven and Space abgöttisch *herzchenindenaugen* Wie ihr ja mittlerweile wisst, ist es nicht das einzige Tuch was ich nach einer Anleitung von Martina Behm gestrickt habe. Da wäre noch das Trillian für mein Schwesterherz und das Tubularity für meine Mama (an dieser Stelle muss ich mich bei euch entschuldigen liebe Leser, ich verchecke es einfach immer wieder die Sachen zu fotografieren bevor ich sie verschenke…man, man, man).
Nachdem ich durch das Socken stricken wieder zu den Stricknadeln gefunden habe, bin ich in verschiednen Gruppen bei Facebook auf das Tuch gestoßen. Dort wurde das Heaven and Space des öfteren erwähnt, dass es einfach zu stricken sei und durchaus auch für Anfänger geeignet. „Guti!“ dachte ich mir und wurde bei Ravelry fündig und traf das erste Mal auf die volle Breite von Martina Behm Anleitungen. Ich beherrschte mich für´s erste und kaufte mir nur das Heaven and Space, ich nadelte es an, die Anleitung war super zu verstehen, aber die Motivation ließ nach…und naaach…und naaaaaaach. Gefühlt geht es beim Häkeln einfach „Zack!“ und fertig ist das Tuch. Beim Stricken hingegen eher so: Yeah! Eine Reihe geschaft, Stunden später: Yeah! Die nächste Reihe geschaft. Vllt. läuft es beim Stricken aber auch einfach nach dem Motto: Gut Ding will Weile haben. Was vermutlich wirklich stimmt, den ich liebe mein Heaven and Space abgöttisch *herzchenindenaugen* Wie ihr ja mittlerweile wisst, ist es nicht das einzige Tuch was ich nach einer Anleitung von Martina Behm gestrickt habe. Da wäre noch das Trillian für mein Schwesterherz und das Tubularity für meine Mama (an dieser Stelle muss ich mich bei euch entschuldigen liebe Leser, ich verchecke es einfach immer wieder die Sachen zu fotografieren bevor ich sie verschenke…man, man, man).
Die Fakten
Wolle: Lady Dee´s Traumgarne „Schlaflose Nacht“
Menge: 200 g. // Ll 1.000 m (man is ja schon so ein bissel stolz wenn man einen Kilometer Woller verarbeitet hat!)
Anleitung: Heaven and Space von Martina Behm (bei Ravelry gefunden)
Anleitung: Heaven and Space von Martina Behm (bei Ravelry gefunden)
Die Fotos
Das war dann der erste Teil meiner Mini-Zeitreise :)
Bis bald.
Bis bald.


